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Was passt zu Tomaten im Gewächshaus?

Wenn Sie ein Gewächshaus für sich zu Hause in den Garten stellen möchten, sollten Sie sich natürlich auch vorab darüber im Klaren sein, was genau Sie an Obst und Gemüse anpflanzen möchten. Hier sollten Sie schon wissen, dass Sie nicht jedes Obst und jedes Gemüse zusammen einsetzen können. Speziell bei der Differenzierung von Obst und Gemüse sollten Sie sehr genau sein. Eigentlich würde es sich von Haus aus empfehlen, entweder nur Obst oder nur Gemüse im Gewächshaus unter zu bringen. So sparen Sie sich viel Arbeit hinsichtlich der Pflege und des Erhalts der optimalen Bedingungen für die einzelnen Pflanzen.

Gute Nachbarn für Tomaten

  • Buschbohnen
  • Paprika
  • Kohl
  • Knoblauch
  • Kohlrabi
  • Lauch
  • Kopfsalat
  • Porree
  • Möhren
  • Spinat
  • Sellerie
  • Zucchini
  • Petersilie

Diese Auflistung soll Ihnen ein guter Anhaltspunkt sein. So haben Sie schon einmal eine Liste der Gemüsesorten, welche Sie gemeinsam in einem Gewächshaus – mit Tomaten versteht sich – unterbringen können. Natürlich bedeutet dies aber nicht, dass Sie gleich alle möglichen Arten in Ihrem Gewächshaus unterbringen müssen. Ganz im Gegenteil – Sie können auch nur ein oder zwei weitere Sorten ansetzen. Diese Liste zeigt Ihnen nur die Möglichkeiten auf, welche Sie an dieser Stelle geboten bekommen. Ein Muss, all diese Pflanzen im Gewächshaus unter zu bringen, ist es natürlich nicht. Bzw. ist es vielleicht gar nicht so empfehlenswert, zu sehr aus zu schweifen und zu übertreiben mit der Aufzucht. Zudem können Sie ja jedes Jahr etwas Neues anpflanzen und das dann ganz nach Ihrem Belieben.

Aber speziell Paprika und Salat bietet sich in dieser Konstellation an. Diese Gemüse Sorten und auch Kräuter mögen dasselbe Klima, wie die Tomate selbst. Diese Pflanzen sind auch so konzipiert, dass diese in unserem Klima auch bestens im Freien überleben könnten. Paprika, Salat, Petersilie – all das und noch viel mehr kann ganz normal in einem Hochbeet, in einer Kräuterspirale oder einfach so im Freien angesetzt werden. Aber auch ein Gewächshaus bietet die optimalen Bedingungen für das Wachstum dieser Sorten.

Hierbei ist einfach nur zu beachten, dass sowohl Tomaten, als auch die genannten, guten Nachbarn, genügend Wasser bekommen. Hier müssen Sie natürlich ran, da das Gewächshaus ja auch vor Regen schützt und so auf eine natürliche Art und Weise kein Wasser aufgenommen werden kann. Wichtig ist an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass zwar Wasser benötigt wird, damit sich eine Ernte zeigen kann, doch sollte niemals Staunässe entstehen bzw. die Erde niemals zu feucht sein. Dies mögen Tomaten und die dazugehörigen Nachbarn nicht so gerne.

Schlechte Nachbarn

Neben den guten Nachbarn gibt es natürlich auch einige schlechte Nachbarn. Diese Pflanzen bevorzugen einfach ein anderes Klima, würden sich unter diesen Bedingungen nicht wohlfühlen und wachsen können. Es könnte aber auch passieren, dass zwar diese Pflanzen Blüte tragen, dafür aber die Tomaten nicht mehr. Aus diesem Grund sollten Sie auf das Ansetzen von den schlechten Nachbarn der Tomate verzichten.

Schlechte Nachbarn wären zum Beispiel:

  • Gurke
  • Kartoffel
  • Erbse
  • Fenchel

Diese vier Gemüse Sorten benötigen ein vollkommen anderes Klima als die Tomate selbst. Deswegen ist es besser, sich im Zusammenhang mit Tomaten von diesen vier Sorten eher fern zu halten bzw. diese nicht im selben Gewächshaus wachsen zu lassen.


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